BIOGRAPHIE

Aufgewachsen mit assyrischer Musik, Unterricht im Operngesang, Pop-Gesangsstudium – Sarah Egos Stimme ist durch vielfältige Einflüsse geprägt.
Sie singt aramäische Psalmen in der Kirche, Pop und Jazz auf Galas und Elektro-Pop in Clubs.

Ihr aramäischer Gesang nimmt den Zuhörer mit in den alten Orient.
Sehnsucht, Trauer und Hoffnung schwingen in jedem gesungenen Ton und berühren die Seele des Publikums. Durch gefühlvoll geführte Verzierungen klingt ihre Stimme zerbrechlich und zugleich ungemein kraftvoll.
Seit Sarah Ego Popmusik studiert, baut sie ihr facettenreiches Gesangsspektrum weiter aus. Von Rock, Nu-Gospel, Hip-Hop bis hin zu Singer/Songwriter Musik.

Ihren ersten großen Solo Auftritt hatte sie im Musikprojekt ‚Music for the One God‘ in der Hagia Irene in Istanbul. Dort sang sie syrisch-orthodoxe Kirchenlieder im Duett mit Ahmet Özhan, einem der bekanntesten Solisten der türkischen Klassik.

Das Weltreligionen Konzert fand erneut im Januar 2015 in der Philharmonie des Gasteig München statt.

 

REFERENZEN

Ein Jahr später folgte das Konzert ‚Auf den Spuren der Schöpfung‘ in der Kölner Philharmonie. Im Dezember 2016 der bisher größte Erfolg: ein Charity Weihnachtskonzert für die verfolgten Christen des mittleren Ostens im Vatikan (Campo Santo Teutonico).

Ende 2017, Anfang 2018 stellte Sarah Ego ihre Stimmvielfalt beim Roncalli Weihnachtszirkus in Osnabrück unter Beweis: 24 Ensuite Shows in 13 Tagen. An Weihnachten 2018 sang sie für das Assyrian Arts Institute (AAI) in Kalifornien.

Neben ihren Auftritten auf verschiedenen Events arbeitet die Künstlerin an eigenen musikalischen Projekten. Aktuell mit der Elektro-Pop Band HAIÓN.

 

 

PRESSESTIMMEN

 

‘Diese Frau ist der Hammer. Du kuckst sie an und liegst flach. Dann fängt sie an zu singen und du träumst vom Paradies.’ - Neue Szene


‘Sie ist blutjung. Sie ist bildschön. Sie singt bezaubernd. Ein Popstar mit Modelqualitäten? Falsch. Sarah Ego ist (noch) kein Star. Die Augsburger[in] […] mit dem schönen Familiennamen (kein Pseudonym!) hat ihre Stimme der Kirche geliehen, ihren Gesang dem Glauben verschrieben – dem syrisch-orthodoxen Glauben ihrer mesopotamischen Vorfahren aus dem fruchtbaren Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris.’ - Augsburger Allgemeine


‘Von Ost nach West durch die Paderstadt führt der Glücksweg zu aramäischen Hymnen syrisch-orthodoxer Tradition, von Sarah Ego mit zauberhafter Stimme und instrumentaler Begleitung in der Sprache Jesu Christi gesungen, gewidmet den Opfern des Völkermordes von 1915 und heutiger Gräueltaten in ihrem Land.’ - Neue Westfälische


‘Beim Interview steht sie noch in Top und Turnschuhen da. Sarah Ego – ein abgeklärter Star? Nein, (noch) kein Star, aber mit Starqualitäten.’ - Augsburger Allgemeine


‘[...] heute Abend tritt sie in der Nürnberger Michaelskirche ans Mikrofon und besingt in ihrem samtig-weichen Mezzosopran den Schöpfer.’ - Augsburger Allgemeine